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Alter Friedhof in Remagen

06. bis 10. Februar 2012

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0210 alter friedhof neue freie ansicht

Der Winter regiert mit strengem Frost. Davon ließen sich die fleissigen Männer des Bauhofes aber nicht abhalten. Die Bäume entlang der nördlichen Mauer wurden, bis auf eine Scheinzypresse,  gefällt. Übrig sind noch die Baumstümpfe. Diese werden, wenn das Wetter aufgeht, noch ausgefräst.

Diese Aktion dient dazu, den neu angepflanzten Bäumchen des sogenannten "Keltischen Baumhoroskopes" das zum Wachstum erforderliche Licht zu geben und gleichzeitig Nahrungskonkurrenten zu entfernen.

 

05. bis 09. Dezember 2011

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Die ersten Bäume für die Umfassung der Bocciabahn wurden von der Baumschule angeliefert – 12 „Platanen – frisch formiert“. Das bedeutet, dass die Äste der Baumkronen mit langen Bambusstangen in Form gebracht wurden.

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Am folgenden Tag um 8:00 Uhr ging es los. Nachdem die Mitarbeiter des Bauhofes die restlichen Bäume auf dem LKW mitbrachten, wurden diese an die vorbereiteten Löcher verteilt. 24 Carpinus betulus ‚Frans Fontaine’ – (Säulenhainbuchen) wurden an dem Weg zum Friedhofshäuschen verteilt. Sie sollen später mal eine kleine Allee bilden. Für das „Keltische Baumhoroskop“ verteilten wir an dem Rundweg ebenfalls die 21 verschiedenen Bäume. Zusätzlich noch die 2 Solitärbäume. Ein Baum – Baum des Jahres 2011 die Elsbeere – konnte zurzeit von der Baumschule nicht geliefert werden.

Als erstes sollten die Platanen in die ausgehobenen Löcher gestellt und eingepflanzt werden. Da diese Bäume eine Höhe von 2,50 m haben, dazu noch einen mit einem dicken Ballen voll Erde versehen waren, musste uns hier ein Bauhofmitarbeiter mit dem kleinen Bagger helfen, die Platanen aufzurichten.

Anschließend wurden die Säulenhainbuchen eingepflanzt. Hier stellte sich heraus, dass die ausgehobenen Baumlöcher leider etwas zu groß ausgefallen sind. Aber wie Lambert immer betonte, es ist einfacher ein paar Schippen Erde wieder hineinzuwerfen, als aus dem Loch herauszuschaufeln.

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1208_abschlussPünktlich zur Mittagspause standen alle Bäume der Allee.

Nachmittags wurden dann noch die restlichen Bäume eingegraben. Am späten Nachmittag kamen dann weitere Mitarbeiter des Bauhofes und rammten die ersten Stützpfähle um die Bäume ein.

Am folgenden Morgen hieß es „Wasser marsch“ – alle eingesetzten Bäume wurden zweimal ordentlich gewässert. Außerdem bekamen auch die restlichen Bäume noch entsprechende Stützpfosten.

 Am nächsten Abend fand eine kleine Dankesfeier mit gespendetem Glühwein und ein paar Grillwürstchen für die Helfer statt. Damit war für dieses Jahr die Arbeit am „Alten Friedhof“ abgeschlossen.

 

28. November bis 02.Dezember 2011

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Riesen Maulwürfe auf dem Friedhof?

Es sieht aus, als hätten Riesenmaulwürfe den neuen Naherholungspark durchwühlt. Aber das war nur der Verschönerungsverein mit technischer Unterstützung durch den Bauhof der Stadt Remagen. Die Vorbereitungen für die zu pflanzenden 60 neuen Bäume haben begonnen. Um die Bocciabahn, den Weg zum alten Friedhofshäuschen und an dem geplanten Rundweg wurden überall die Baumlöcher ausgebaggert.

 Bei so manchen Löchern stieß der Bagger noch auf tief in der Erde verborgene alte Grabfundamente. Diese wurden dann mit Hilfe des Transporters eingesammelt und später entsorgt. In zwei Tagen waren alle Vorbereitungen abgeschlossen.

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21. bis 25. November 2011

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Auch wenn man es nicht sogleich sieht, aber auch in dieser Woche waren das eine oder andere Vereinsmitglied wieder aktiv. So wurde wieder etwas (nicht in dem Umfang wie in den Vorwochen) Oberboden bewegt.

Vor dem großen Frost und dem nächsten starken Regen wurde auch die Türschwelle zum Häuschen instandgesetzt. Dabei bekam sie ein leichtes Gefälle nach aussen, damit das Regenwasser nicht ins Häuschen laufen kann.

1124_tr1124_trschwelle

 

14. bis 18. November 2011

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Es geht voran. Vor der Winterpause wurde noch einmal so richtig Gas gegeben.

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Die Randsteine rechts am Hauptweg sind gesetzt und der Unterbau im Weg eingebracht.

1117_um die bocciabahn1116_stromkabel

Der Oberboden um die zukünftige Bocciabahn ist (bis auf den vorderen Bereich, da hier noch schweres Gerät eingesetzt wird) verteilt. Zur Vorbereitung auf eine Wegbeleuchtung wurde im Zuge der Randsteinsetzung ein (Erd)Stromkabel verlegt. Hier sollen dereinst Laternen zur sicheren Begehung des Weges bei Dunkelheit angeschlossen werden. Auch für diese Woche: Dank an die Mitarbeiter des Bauhofes für die nicht immer leichte geleistete Arbeit.

 


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